Ein Sonntagskind

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Am Samstag abend bin ich doch noch losgefahren zu der “drohenden” Hausgeburt. Wehen sind da, die Geburt hat aber noch nicht richtig angefangen. Wir einigen uns darauf, dass ich nochmal nach Hause fahre.

Die Nacht vergeht … kein Anruf kommt … die Hebamme guckt alle halbe Stunde aufs Handy, ob sie etwa das Klingeln verpasst hat … keine wirkliche Nachtruhe …

Morgens dann der Anruf: Mehr

Die Störche kommen zurück

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Meldung in der heutigen Tageszeitung:

Die Störche kommen zurück! Früher als erwartet.

Dafür gehen die Hebammen – das kann’s doch wohl nicht sein, oder?????

Kurz und knapp

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Heute nur ganz kurz, weil in Eile:

frühmorgens flotte Hausgeburt in Vertretung für eine Kollegin – Kind fünf Minuten vor Ankunft der Hebamme geboren, topfit. Plazenta mit Hebamme geboren, Dammriß genäht, Kind und Mutter versorgt. Ein rasanter Tagesanfang! Mehr

Ein ausgefüllter Tag

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Frühmorgens mache ich als erstes einen Hausbesuch zum Wiegen des Babys und zur “Nabelbesichtigung”. Alles gut. Wir besprechen verschiedene Möglichkeiten (Stillen, Pumpen, auf Flasche umsteigen). Das Bauchgefühl soll entscheiden.

Mein nächster Besuch gilt der Mutter mit der immer noch schmerzhaften Brust. Kein Fieber, aber es hat sich nicht unbedingt viel verbessert. Wir entscheiden, dass die Frauenärztin hinzugezogen werden soll.

Mein letztes Hausgeburtskind wird heute vom Kinderarzt zu Hause untersucht werden – ich wiege und messe schonmal, trage die Werte ins Kinderuntersuchungsheft ein. Der Nabelschnurrest hängt am “seidenen Faden”. Der Mutter geht es immer noch richtig gut – keine Spur von Babyblues! Mehr

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